So steht die SPD Niedersachsen zu ...
Arbeit

Gute Arbeit kommt nicht von selbst, die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen: Kernthema der SPD.
Bildung und Qualifikation

Jeder hat das Recht auf optimale Bildung. Sie ist der Schlüssel für ein selbst bestimmtes Leben.
Energie

Atomkraft ist out. Wir müssen mehr in Erneuerbare Energien investieren und Technologien entwickeln.
Gesundheit

Gesund sein ist kein Privileg der Reichen: Solidarische Finanzierung sichert zudem stabile Beiträge.
Sozialstaat

Die Gemeinschaft muss sich organisieren, um Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten auszugleichen.
Umwelt und Nachhaltigkeit

Unsere Ressourcen klüger nutzen. Nur so schützen wir die Natur und sind gleichzeitig produktiv.
Nachrichten
07.09.2010
Stefan Schostoks Rede zur Einbringung des Haushalts
07.09.2010
Stefan Schostoks Rede zur Einbringung des Haushalts
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Stefan Schostok
07.09.2010
Land soll BAföG-Novelle zustimmen
07.09.2010
Land soll BAföG-Novelle zustimmen
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SPD-Landesverband Niedersachsen
07.09.2010
Mit Klingbeil in Berlin - Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Soltau-Fallingbostel und Rotenburg zu Besuch in Berlin
07.09.2010
Mit Klingbeil in Berlin - Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Soltau-Fallingbostel und Rotenburg zu Besuch in Berlin
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Lars Klingbeil
Termine
Samstag, 04.09.2010
Kunstwoche 2010
00:00 Uhr, Jesteburg
Samstag, 04.09.2010
Kunstwoche 2010
00:00 Uhr, Jesteburg
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SPD-Ortsverein Jesteburg
Montag, 06.09.2010
EP-Plenarwoche in Straßburg
00:00 Uhr, Straßburg
Montag, 06.09.2010
EP-Plenarwoche in Straßburg
00:00 Uhr, Straßburg
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Bernd Lange
Montag, 06.09.2010
Wochenkalender von Heinrich Aller
00:00 Uhr,
Montag, 06.09.2010
Wochenkalender von Heinrich Aller
00:00 Uhr,
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Heinrich Aller
entdecke-niedersachsen.de
Gesundheit
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Gesund sein ist kein Privileg der Reichen: Solidarische Finanzierung sichert außerdem stabile Beiträge.
Seit ihrer Einführung sichern die Sozialversicherungssysteme die Menschen in ihren Lebensrisiken ab und ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe. Wir stehen daher zur gesetzlichen Krankenversicherung und wollen diese zu einer solidarischen Bürgerversicherung ausbauen. In diese müssten alle BürgerInnen einen bestimmten Prozentsatz aus all ihren Einkünften bis zur Beitragsbemessungsgrenze einzahlen und sich somit am Solidarsystem beteiligen.
Durch die Bürgerversicherung wird endgültig mit dem System der Benachteiligung gebrochen und eine erschwingliche medizinische Versorgung für alle Menschen geschaffen.
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Kopfpauschale? Nein, danke!
03. März 2010 | 0 Kommentare



